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Sambias wilder Westen
14 Tage ab Kasane/bis Livingstone oder 18 Tage ab Kasane/bis Maun
1. und 2. Tag: Die Safari beginnt in Kasane. Transfers von den nahen Flughäfen Victoria Falls oder Livingstone können arrangiert werden. Am Nachmittag unternehmen wir eine Bootsfahrt zum Sonnenuntergang auf dem Chobe. Am nächsten Tag stehen morgens und nachmittags Pirschfahrten im Chobe Nationalpark auf dem Programm. FM/FMA
3. Tag: Über Katima Mulilo in Namibia, wo wir Lebensmittel einkaufen, reisen wir heute nach Sambia ein. Wir verbringen die Nacht in der Nähe von Kolongola. FMA
4. Tag: Nach einer endlos scheinenden Fahrt über sandige Wege durch Teakwälder nähern wir uns den Sambesi-Flutebenen. Die "Straße der Mangobäume“ bringt uns in nördlicher Richtung nach Kalabo. Hier reihen sich Unmengen riesiger Mangobäume aneinander, hinter denen sich wunderschöne, gepflegte sambische Dörfer verstecken. Gerade die Kinder sind ganz begeistert, unsere ungewöhnlichen weißen Gesichter zu sehen. Wir campen zwischen der Mangostraße und Kalabo. FMA
5. bis 8. Tag: Aufenthalt im Liuwa Plains Nationalpark in den Barotse-Flutebenen. Dieser abgelegene Park im äußersten Westen von Sambia ist noch völlig wild und naturbelassen, und bis heute haben sich noch nicht viele Reisende dorthin aufgemacht. Im November-Dezember findet üblicherweise die Gnu-Migration vom angolischen Kameia Nationalpark in den sambischen Liuwa Plains Nationalpark statt. Tausende von Gnus können auf ihrer Reise beobachtet werden. Sie wandern mit ihren Kälbern durch die Flutebenen auf der Suche nach fruchtbarem Gras, gefolgt von den Königen der Liuwa Plains, den Hyänen. Die Gegend bietet gerade zu dieser Jahreszeit auch besonders gute Vogelbeobachtungsmöglichkeiten. Die Einheimischen geben uns das Gefühl, sehr willkommen zu sein. FMA
9. Tag: Wir verlassen den Park nach einer morgendlichen Pirschfahrt. In Kalabo haben wir Zeit, den örtlichen Markt zu besuchen. Dann geht es weiter in südlicher Richtung nach Sioma. FMA
10. und 11. Tag: Die Sioma Wasserfälle (auch bekannt unter dem Namen Ngonye Falls) sind neben den Victoria-Fällen die atemberaubendsten Wasserfälle im südlichen Afrika. Die hufeisenförmigen Fälle sind besonders beeindruckend wegen der riesigen Wassermassen, die über 20 Meter in die Tiefe fallen. Bis heute ist dieses Naturschauspiel fast unbekannt und touristisch noch nicht erschlossen. Von Sioma aus unternehmen wir einen Ausflug an die Fälle. Nach einer Bootsfahrt und einer Wanderung erreichen wir den besten Aussichtspunkt. Unterwegs gibt es einen Picknick-Lunch, und es bleibt Zeit zum Schwimmen im mächtigen Sambesi und für eine Siesta. FMA
12. und 13. Tag: Eine lange Fahrt entlang des westlichen Ufers des Sambesi bringt uns am späten Nachmittag nach Livingstone. Am folgenden Tag haben wir ausreichend Zeit, die Victoria-Fälle zu besichtigen oder an den vielen Aktivitäten, die an den Fällen angeboten werden, teilzunehmen (Rafting, Hubschrauber-Flüge, Ultraleichtflüge usw.) - auf eigene Kosten. Wir übernachten die letzten beiden Nächte in einer komfortablen Lodge. FM/F
14. Tag: Nach einem leckeren Frühstück endet die Safari. Gerne organisieren wir Anschlußnächte bzw. Transfers zu den Flughäfen von Livingstone und Victoria Falls.
ALTERNATIV
14. Tag: Morgens überqueren wir den Sambesi auf einer Fähre und reisen nach Botswana ein. In Kasane kaufen wir frische Lebensmittel, bevor wir in den Chobe-Nationalpark hineinfahren. Nach einer Nacht im Norden des Chobe-Nationalparks geht es am 15. Tag in den südlichen Teil des Parks nach Savuti. Dort verbringen wir eine weitere Nacht. Die Tage in Chobe und Savuti stehen ganz im Zeichen von Wildbeobachtungen und ausgedehnten Pirschfahrten. FMA
16. und 17. Tag: Im Moremi Wildreservat am östlichen Ende des Okavango Deltas verbringen wir die letzten beiden Nächte der Reise. Die Tiervielfalt und die abwechslungsreiche Landschaft machen diesen Park zu einem der schönsten Afrikas. In den Parks in Botswana campen wir auf privaten, einsamen Campingplätzen mitten in der Wildnis. FMA
18. Tag: Nach einer morgendlichen Pirschfahrt geht es zurück nach Maun, wo die Reise endet. FM Anschlußnächte in Maun können wir gerne organisieren.
Reiseart: Abenteuer-Camping-Safari. Mobiles Camp, inklusive Duschzelt und Toilettenzelt Gruppengröße: min. 4, max. 12 Teilnehmer Anreise: Hinflug nach Livingstone über Johannesburg nach Livingstone oder über Windhoek nach Victoria Falls mit Ankunft spätestens am 1. Reisetag Rückflug: ab Livingstone/Sambia oder Victoria Falls/Simbabwe am 14. Reisetag bzw. ab Maun am 18. Reisetag.
Gern erstellen wir Ihnen ein passendes Flugangebot, das wir gesondert vermitteln.
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