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Lamas, Anden, Silberstädte und die höchste Hauptstadt der Welt: La Paz
Landschaften von überwältigender Schönheit: Schneebedeckte 6000er, traditionelles Leben der Andenindianer, Salzseen und Vulkane im Süden.
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Vom grandiosen Südwesten bis zur Königskordillere. 20-tägige Reise mit Jeep Expedition und Anden Trekking ab/bis Deutschland.
Highlights: - Kolonialstädte Sucre und Potosi - Jeep Expedition durch den Südwesten - La Paz: höchste Hauptstadt der Erde - Titicacasee - Trekking in der Königskordillere - Amboro Nationalpark im Tiefland
Ankunft in Santa Cruz im bolivianischen Tiefland. Flug ins koloniale Juwel Boliviens: Sucre. Stadtrundgang und 2 Hostalübernachtungen hier. Auf einem Stadtrundgang erleben wir die weisse Stadt, die von der Unesco zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Nachdem wir das milde Klima der Täler um Sucre mit ihren alten spanischen Haciendas und Obstplantagen
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verlassen haben, fahren wir bis zu 4000 m ins Hochland nach Potosi, dessen koloniales Flair wir erkunden wollen. Wir werden 2 Übernachtungen hier haben. Cerro Rico - den “reichen Berg” nannten die spanischen Kolonialherren das im Rücken Potosis aufragende und in Jahrhunderten auf der Suche nach Silber ausgehöhlte Wahrzeichen.
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Wir besuchen die Mine und erfahren viel über die Arbeitsbedingungen der Bergleute. Danach steht ein Besuch des Museums Casa Real de la Moneda auf dem Programm. Durch typisches andines Hochland geht unsere Fahrt vorbei an kleinen indianischen Siedlungen bis nach Colchani.
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Wir fahren durch den grössten Salzsee der Welt: den Salar de Uyuni. Die blendend weisse, endlos sich erstreckende Kochsalzkruste des Sees wird unterbrochen durch die Isla del Pescado, deren Riesenkakteen mächtig aus der Landschaft herausragen. Den ganzen Tag sind wir unterwegs in unseren Jeeps, bis wir beim Dorf San Juan den Salzsee hinter uns gelassen haben. Die Fahrzeuge auf unserer 4-tägigen abenteuerlichen Fahrt im Südwesten Boliviens sind den teilweise schroffen und wenig befahrenen Pisten angepasst.
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Ein Komfortverzicht im Fahrzeug ist daher hier ebenso unumgänglich wie bei den Übernachtungen in sehr einfachen Lehmhütten bei der lokalen Bevölkerung in einfachen Mehrbettzimmern (Schlafsack bis minus 20 Grad Celsius Komfortbereich notwendig - die Nächte werden sehr kalt, kein fliessendes Warmwasser). So gibt es hier wie auch in den Hostals und Hotels keine Heizung in den Zimmern.
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Die überaus spektakuläre Landschaft lässt die Annehmlichkeiten der “Zivilisation” aber kurzfristig in den Hintergrund treten. Wir bewegen uns überwiegend in Höhen um 4000 m, eine Möglichkeit zur langsamen Akklimatisierung ist aber im Laufe der Reise gegeben.. Hüttenübernachtung bei San Juan. Ein langer Fahrtag vorbei an Lagunen und bizarren Steinformationen bringt uns in den Eduardo Avaroa Nationalpark und zur Laguna Colorada mit zahllosen Flamingos, deren rötliche Farbe sich gegen Abend fantastisch vom salzweissen Rand des Sees abhebt. Hüttenübernachtung bei der Laguna Colorada.
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Noch vor Sonnenaufgang des 9. Tages fahren wir zu Geysiren und Schlammlöchern, bevor wir an Vulkanen vorbei zur Laguna Verde gelangen. An heissen Quellen können wir uns aufwärmen. Weiter geht es in Richtung Norden. Hüttenübernachtung bei San Christobal oder je nach zurückgelegter Fahrstrecke in einem anderen Dorf. Am 10. Tag erreich wir Uyuni wo wir eine Hostalübernachtung haben. Noch einmal fahren wir entlang des traumhaften Salar de Uyuni, bevor uns die erste Asphaltstrasse nach unserer Expedition La Paz näher bringt. Wir bummeln über den Hexenmarkt und geniessen die Annehmlichkeiten der Grosstadt.
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Heute beginnt unser zweieinhalbtägiges Trekking, dass unsere Höhenverträglichkeit, die wir uns in den vergangenen Tagen erworben haben, auf die Probe stellen wird. Die karge Hochgebirgslandschaft der Königskordillere - mit ihren 6000ern entschädigt uns für alle Mühen. Mit dem Bus fahren wir zum Ausgangspunkt, wo wir unser Gepäck (nicht benötigtes wird in La Paz deponiert) auf Maultiere verladen und nur mit unserem Tagesrucksack bestückt (ca. 5 kg) bis zur Laguna Chiarkhota über eine steile Wegstrecke ca. 5 Stunden wandern. (1. Zeltcamp auf 4000 m Höhe). Über die 5000 m hohen Apacheta- und Mirador Pässe geht es ca. 6 Stunden mit spektakulären ausblicken auf die Kordillere unter den Augen des Kondors bis zum Dorf Ancoma (2. Zeltcamp auf 3809 m Höhe). Die sehr einfachen Zeltcamps im Hochgebirge und der damit verbundene Komfortverzicht werden durch die traumhaft schöne Einsamkeit der Anden mehr als ausgeglichen. Der letzte ca. 3 Std. dauernde Trekkingabschnitt am 15. Tag führt uns weiter hinab in die beginnende subtropische Zone, wo uns unser Bus abholt und nach Puerto Perez am Waynamarca-See bringt. Hostalübernachtung in Puerto Perez.
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Der heutige 16. Tag dient ganz der Erholung. Wer möchte kann fakultativ eine Bootsfahrt zur Kala Hula Insel im Titicacasee unternehmen. Auf dem sageumwobenen Titicacasee fahren wir mit dem Boot zur Isla del Sol, der Sonneninsel mit ihrem archäologischen Park Pilcokaina und weiter nach Copacabana, einem als Pilgerstätte weit über Bolivien hinaus bekannten Ort, wo wir auch übernachten werden.
Durch das Altiplano fahren wir entlang der 6000er, die wir noch vor kurzem zu Fuss entdeckt haben, wieder zurück nach La Paz, wo wir einen Nachmittag zur freien Verfügung haben und ein letztes mal übernachten. Abschied von Bolivien und seiner fantastischen Natur und Menschen.
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Leistungen: Linienflug ab/bis Deutschland, Transfers, Inlandsflug Santa Cruz-Sucre, Transport während der Reise im Reisebus/Kleinbus, ab/bis Uyuni in Jeeps, Bootsfahrt auf dem Titikakasee, 13 Übernachtungen in Mittelklassehotels und hostals in Doppelzimmern mit Dusche/WC, 4 Übernachtungen in einfachewn Lodges (indianische Lehmhüttenbauweise) in Mehrbettzimmern mit einfachen sanitären Gemeinschaftseinrichtungen (keine Dusche, warmer Schlafsack notwendig!), Verpflegung: 17 x kontinentales Frühstück, 5 x leichtes Mittagessen oder Lunchpaket, 4 x Abendessen, Wikinger Reiseleitung, zusätzlicher lokaler spanischsprachiger Fahrer, Eintritte in die Nationalparks, ein Buchgutschein pro Buchung. 12 - 18 Teilnehmer.
Preis: ab 3148 Euro (Einzelzimmerzuschlag 190 Euro (13 Übernachtungen) Referenz: wikin-05-120
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Wer keine organisierte Reise machen möchte kann bei uns auch nur einen günstigen Flug buchen.
Beratung durch unser vielgereistes Traveller-Team wird bei uns ”gross” geschrieben. Gerti und Lo sind ausgiebig organisiert und auf eigene Faust in Bolivien gereist.
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Wollten Sie schon immer mal die Panamericana entlangfahren? Dann ist diese Südamerika Enduro Tour genau das richtige für Sie! Motorrad Tour durch Chile, Argentinien, Bolivien und Peru.
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